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Ein neues Gebot

  1. Wer anderen lebenswichtige Informationen vorenthält oder weg nimmt, ist ein morder und eine schande fur die ganze menschheit und soll gezuchtigt werden.
  2. Wer falsche spuren legt, um den verdacht fur irgendwelche fehler auf unbeteiligte zu lenken, ist eine schande fur die gesamte menschheit und soll gezuchtigt werden.
  3. Scheinheilige und heilige mussen beweisen, dass sie besser sind und sollen aufs härteste geprüft werden. Wer in die himmel kommen will, muss fruher oder spater irgend einen tod sterben.
  4. Niemand darf ohne intersoziales rechtsverfahren, aus einer gemeinschaft ausgeschlossen werden oder nicht aufgenommen werden. Das urteil muss schriftlich begrundet und unterzeichnet werden. Es soll mindestens eine mogliche zuflucht genannt werden.
  5. Hausverbot darf nur der eigentumer eines grundstucks erlassen. Wenn der eigentumer eine gemeinschaft ist, gilt das verbot als synagogen ausschluss, siehe dort.
  6. Jeder darf glauben, dass seine gemeinschaften die besten fur ihn sind und jeder darf essen und tun, was er fur gut hält. Aber niemand darf behaupten, irgend welche seelen, gemeinschaften, speisen, kleidungen, handlungen und so weiter seien besser, heiliger, reiner, schlechter, unheiliger, schmutziger als andere. Wer das tut ist eine schande fur die gesamte menschheit und soll gezuchtigt werden. Das gilt auch fur Juden, Christen, Muslime, Jehovahs Zeugen und Bierbrauer. Selbst alle scheiße ist ein teil der gesamten schöpfung Mutter Zion.
  7. Die gesetze unserer staaten und religionen sind zu respektieren, so lange sie keine gottlichen gesetze brechen.
  8. Jeder darf jedem beliebige angebote machen, aber niemand darf zu irgend etwas gezwungen werden.
  9. Niemand darf behindert, beschränkt oder benachteiligt werden. Alle mussen vor den gesetzen und gerichten gleich behandelt werden.
  10. Niemand darf ohne schriftliche ankundigung und ohne begrundung durch einen richter uberwacht werden. Es muss aber nicht mitgeteilt werden, was und wie uberwacht wird. Der uberwachte soll wissen, dass er vorsichtig sein muss, aber es soll ihm auch nicht geholfen werden, seine bewacher auszutricksen. Eine beeinflussung des uberwachten durch aktive täuschung seiner sinne ist rechtswidrig und strafbar.

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