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Intersoziales Gericht

Wer gründet ein intersoziales Gericht, das unparteisch und unvoreingenommen zwischen Gemeinschaften und Gesellschaften nach intersozialem, interstaatlichem oder interreligiösem Recht vermittelt und deren Streitfälle beurteilt?

Mit zwei Richtern

  1. Wunsch und Wahl eines staatlichen beziehungsweise religiösen Richters durch und für den Kläger.
  2. Wunsch einer beliebigen Person als Richter durch und für den Beklagten oder Angeklagten, wobei die Gesetzgeber und oder die zuständigen Richter aber gewisse Grenzen der absoluten Wahlfreiheit fordern und setzen dürfen.

Beide Richter müssen den Fall dann sowohl aus der Sicht des Klägers als auch des Beklagten beurteilen und einstimmig zu einem Urteil oder Richterspruch finden. Der Richter des Beklagten wählt und oder zahlt für diesen den Anwalt oder Verteidiger, falls der Beklagte keinen eigenen stellen und oder zahlen kann.

Bei Strafprozessen ist der Staat mit seinem Staatsanwalt der Kläger und darf seinen Richter wählen genauso wie der Angeklagte.

Wozu ich bei meinem Prozess in München zwei Richter UND zwei Schöffen benötigt habe und von wem und wie diese gewählt wurden, ist mir bis heute ein Rätsel.

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